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| Zahlreiche Zeichen erinnern so an die Allmacht Gottes und seiner Macht über die Menschen: Neben einer eigenen Pfarrkirche San Antonio Abate auch ein seheswertes Beinhaus mit Bildern des jüngsten Gerichts - ein eindrückliches und allgegenwärtiges memento mori. | Umgeben von wilder Bergwelt und zahlreichen Naturgefahren, liegt das Dorf Cauco auf den Geröllmassen eines Bergsturzes von 1513; er begrub eine mutmassliche ältere Siedlung nahmes Campo Banignio unter sich. Heute ist die Entvölkerung des Tales das grösste Problem: Schon im 18. Jh. begann die Emigration von Talbewohnern, die nach dem Zweiten Weltkrieg dramatische Ausmasse erlangte. Dadurch leiden die Dörfer unter einer wachsenden Überalterung. Cauco zählt heute noch ca. 40 Einwohner, das sind noch rund 1/10 des Maximalbestandes zu Beginn des 18. Jhs.! Die Hauptursache dieser Abwanderung ist und bleibt der Mangel an wirtschaftlichen Perspektiven. |
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